Du warst wahrscheinlich schon oft in dieser Situation: Du bist extrem früh aufgestanden und hast noch viele Meilen Autobahn sowie einige Tankstopps vor dir. Zum Glück passen Musik und die offene Straße perfekt zusammen – und unterwegs kann dich (zum Glück) niemand singen hören. Deshalb haben wir dir eine Playlist zusammengestellt, die du dir anhören kannst, wenn du die Freiheit auf der Straße spüren möchtest.
TL;DRAcubiz stellt eine Playlist für Vertriebsmitarbeiter und Vielfahrer zusammen, die zwischen Kundenterminen lange Strecken auf der Autobahn zurücklegen müssen – mit fünf Songempfehlungen von Talking Heads, Paul Simon, Canned Heat, Tom Petty und Johnny Cash. Der Beitrag ist eine humorvolle Anspielung auf die Tatsache, dass Geschäftsreisen neben den eigentlichen Kundenterminen auch viel Zeit hinter dem Steuer mit sich bringen.
„This Must Be The Place“ – Talking Heads
Dieser Song wurde im November 1983 von der amerikanischen New-Wave-Band Talking Heads veröffentlicht. Der Song stand möglicherweise im Schatten anderer großer Hits der Gruppe wie „Burning Down The House“ und „Once in a Lifetime“. Der Song selbst trägt den Untertitel „Naive Melody“ und laut Leadsänger David Byrne handelt es sich um etwas so Einzigartiges wie ein Liebeslied, bei dem der Text nicht sofort Sinn ergibt, dessen einzelne Elemente jedoch eine große emotionale Wirkung entfalten können. Wir finden einfach, dass der Gitarrenriff und die Basslinie, die über die gesamten 4:55 Minuten hinweg völlig monoton verlaufen, beim Autofahren absolut genial sind.
„Graceland – Paul Simon“
Die Landstraße ist der perfekte Ort zum Nachdenken – ob wir das nun wollen (oder mögen) oder nicht. Paul Simon (ja, von Simon & Garfunkel) veröffentlichte 1986 ein perfektes Beispiel dafür, wie Musik einen plötzlich dazu bringen kann, still zu sitzen und mit den Zehen zu wippen, während sich all die tausend Gedanken plötzlich zusammenfügen. Der Song selbst ist zudem eine Form der Selbstreflexion von Paul Simon. Der Text handelt von seinen Gedanken auf dem Weg zu Elvis’ Graceland und von seiner gescheiterten Ehe mit Carrie Fisher. Er ist zugleich nostalgisch und hoffnungsvoll. Genau dieselben Gefühle, die einem die Straße vermitteln kann, wenn man es zulässt.
„Going up the Country – Canned Heat“
Dieser Song fällt einem nicht sofort ein, wenn man über gute Songs für unterwegs von Canned Heat spricht. Warum nicht „On the Road Again“ von derselben Band wählen? Es MUSS einfach „Going up the Country“ sein. Der Song erschien 1968 und ist der größte Hit der Band aller Zeiten. Dies hängt untrennbar damit zusammen, dass der Song zum inoffiziellen Titelsong des legendären Woodstock-Festivals wurde. Bei „Going up the Country“ dreht sich alles um Freiheit und Abenteuer. Mit diesem Song tanzt man förmlich in das Kundengespräch hinein. Und höchstwahrscheinlich hat man am Ende des Gesprächs einen Vertrag in der Tasche.
„Home – Edward Sharpe and the Magnetic Zeros“
Spiel diesen Song, wenn der Vertrag unterzeichnet ist und du auf dem Heimweg bist. Aber warte damit, bis du fast zu Hause bist. Denn sobald Edward Sharpe and the Magnetic Zeros zu pfeifen beginnen, stehen dir die Haare zu Berge und dein rechter Fuß wird ein bisschen schwerer. Der Song ist neu auf unserer Playlist und ein echtes Liebeslied. Vielleicht weckt der Song viele schöne Erinnerungen daran, wo du im Sommer 2010 warst, als dieser Riesenerfolg weltweit aus den Lautsprechern dröhnte.
„The Way – Fastball“
Dieser Song ist ein bisschen gewagt. Der Riesenerfolg aus dem Jahr 1998 handelt vom Traum eines Lebens auf der Straße ohne festes Ziel. Das amerikanische Paar, das Fastball zu diesem Text inspirierte, wurde jedoch wenige Wochen, nachdem es das konventionelle Leben hinter sich gelassen hatte, tot am Grund einer Schlucht aufgefunden. Auch wenn das sicherlich nicht der Plan war, wurde der Text letztendlich zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung: „… they’ll never get old and gray.“ Dennoch sind der Song und der Refrain in einem optimistischen Ton gehalten, und der Song hat einfach ein riesiges Mitsingpotenzial, was ihn perfekt für ein Leben auf der Straße macht.
Die vollständige Playlist findest du hier
Häufig gestellte Fragen
Welche Musik empfiehlt Acubiz für lange Autofahrten zwischen Kundenterminen?
Acubiz empfiehlt fünf Titel: „This Must Be The Place“ von den Talking Heads wegen seiner hypnotischen Gitarren- und Basslinie, „Graceland“ von Paul Simon für besinnliche Momente, „Going Up the Country“ von Canned Heat sowie weitere Titel, die sich gut für lange Autofahrten eignen. Die Playlist legt den Schwerpunkt auf Songs, die auch über Stunden hinweg nicht langweilig werden, und nicht auf radiotaugliche Hits, die schnell auf die Nerven gehen.
Wie können Vertriebsmitarbeiter lange Autofahrten zwischen Kundenterminen produktiver gestalten?
Über Musik hinaus Acubiz blog der Acubiz blog Podcasts zur beruflichen Weiterbildung für die Zeit im Auto, die Themen wie Verkaufstaktiken, Fintech-Strategien und Führung behandeln. Was die administrative Seite angeht, bedeutet die Nutzung einer digitalen Spesen-App wie Acubiz, dass die gefahrenen Kilometer automatisch erfasst werden und keine manuellen Berechnungen nach der Fahrt erforderlich sind, was Zeit spart, wenn Sie bei Ihrem nächsten Termin ankommen.
Welcher Song der Talking Heads wird für Roadtrips empfohlen und warum?
„This Must Be The Place“ mit dem Untertitel „Naive Melody“ erschien im November 1983. Leadsänger David Byrne beschrieb den Song als ein Liebeslied, dessen Text zwar nicht sofort verständlich ist, aber eine starke emotionale Resonanz hervorruft. Der Beitrag hebt das durchgehend monotone Gitarrenriff und die Basslinie hervor, die sich über die gesamten 4 Minuten und 55 Sekunden ziehen und sich ideal für Autofahrten auf der Autobahn eignen.
Warum veröffentlicht Acubiz neben Artikeln zum Thema Spesenmanagement auch Inhalte wie Musik-Playlists?
Zur Zielgruppe von Acubiz gehören Vertriebsmitarbeiter, Kundenbetreuer und Außendienstmitarbeiter, die auch die Hauptnutzer von Tools zur Spesenabrechnung und Kilometererfassung sind. Inhalte, die die Erfahrungen im Außendienst thematisieren, schaffen eine Verbindung zu dieser Zielgruppe, auch wenn es dabei nicht direkt um Softwarefunktionen geht.