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5 good reasons to embrace digitalization in your company

Companies today have optimization and digitalization of internal processes high on their list of priorities. Take a look why.

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Dänemarks digitale Wettbewerbsfähigkeit ist erstklassig. Erneut belegen wir den ersten Platz im Ranking der Europäischen Kommission Index für digitale Wirtschaft und Gesellschaft (DESI) für das Jahr 2021, in dem der Digitalisierungsgrad in den EU-Ländern ermittelt wird. Der erste Platz ist vor allem auf die Bemühungen dänischer Unternehmen zurückzuführen, digitale Strategien und Initiativen auf den Weg zu bringen. Der Grad der Integration digitaler Tools in den Unternehmen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Daraus lässt sich schließen, dass dänische Unternehmen digitale Strategien generell begrüßen und die zahlreichen Chancen nutzen, die die Digitalisierung mit sich bringt.

TL;DRDänemark belegt im Digital Economy and Society Index (DESI) der EU für das Jahr 2021 den ersten Platz, doch kleinere Unternehmen hinken bei der Digitalisierung nach wie vor hinter größeren Unternehmen her. Acubiz nennt fünf geschäftliche Gründe für die Digitalisierung: Wettbewerbsfähigkeit sichern, Arbeitsabläufe optimieren, datengestützte Entscheidungen ermöglichen, das Kundenerlebnis verbessern und Talente gewinnen, die moderne digitale Tools erwarten.


In der Regel gibt es immer Raum für Verbesserungen. Geschäftsmodelle können in Frage gestellt werden, und traditionelle Denkweisen können durch neue ersetzt werden. Es gibt nach wie vor Unternehmen, die bei der digitalen Transformation hinterherhinken. Insgesamt sind es die dänischen KMU, die etwas hinter den großen Unternehmen zurückbleiben.


Die Digitalisierung birgt zwar großes Potenzial, doch oft sind Ressourcen, Wissen und die richtigen Kompetenzen erforderlich, um in digitale Lösungen zu investieren und diese umzusetzen. In diesem Artikel haben wir fünf Gründe zusammengestellt, warum die Digitalisierung ein wichtiger Faktor auf dem Weg zum Wachstum ist.


1. Digitalisieren – oder den Anschluss verlieren


Der erste gute Grund für die Digitalisierung liegt auf der Hand, sollte aber dennoch ausdrücklich erwähnt werden. Wenn Sie an traditionellen, veralteten und damit oft manuellen Arbeitsabläufen festhalten, werden Sie mit den Entwicklungen nicht Schritt halten können und von Ihren Mitbewerbern überholt werden. Die Digitalisierung ist keine Option. Sie ist eine Voraussetzung dafür, auf dem Markt relevant zu bleiben.


2. Arbeitsabläufe durch digitale Dienste optimieren


Dänische Unternehmen fordern Instrumente, die die Verwaltung vereinfachen und gleichzeitig effizienter gestalten. Natürlich ist die Digitalisierung hier unvermeidlich. Digitale Instrumente beseitigen unnötige Arbeitsschritte und Zeitverschwendung, da Aufgaben schneller und mit weniger Fehlern erledigt werden. Eine verstärkte Digitalisierung steigert die Produktivität der Unternehmen und stärkt ihre Wettbewerbsfähigkeit. Der Bericht Bericht über das digitale Wachstum in Dänemark 2022 dort wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Unternehmen, die neue Technologien einführen, um die Produktion zu optimieren, ressourcenintensive Prozesse zu reduzieren und Absatzmöglichkeiten zu erweitern, dazu beitragen, Arbeitsplätze zu erhalten und Wachstum sowie Wohlstand zu fördern. Dies sind einige der Vorteile der Digitalisierung von Arbeitsabläufen.


3. Konzentration auf Kompetenzen und Kernleistungen


Wie bereits erwähnt, besteht ein positiver Zusammenhang zwischen Produktivität einerseits und Automatisierung sowie Digitalisierung andererseits. Und warum ist das so? Unter anderem deshalb, weil das manuelle Eintippen Zeit kostet, was wiederum Geld kostet und den Fokus von den Kerndienstleistungen des Unternehmens ablenkt. Durch Digitalisierung und Automatisierung können Eingabearbeiten und andere Prozesse der Technik überlassen werden, sodass den Mitarbeitern mehr Zeit zur Verfügung steht – Zeit, die stattdessen für Effizienzsteigerungen, die Optimierung der Kundenbeziehungen und andere wertschöpfende Tätigkeiten genutzt werden kann.


4. Daten, Daten, Daten


„Daten“ ist wahrscheinlich das im geschäftlichen Kontext am häufigsten verwendete Wort des 21. Jahrhunderts. In vielerlei Hinsicht sind sie der wichtigste Rohstoff für Unternehmen. Und das aus gutem Grund. Die Digitalisierung erzeugt noch mehr Daten und bietet große Vorteile, wenn es gelingt, diese effektiv zu nutzen. Die Digitalisierung kann dazu beitragen, eine bessere Kontrolle über Prozesse und Daten sowie einen besseren Einblick in diese zu gewinnen. Mit digitalen Tools sind Sie in der Lage, Daten plattformübergreifend zu erfassen und auszutauschen. Dies können Sie nutzen, um das Unternehmen effizienter zu gestalten, was natürlich eine wichtige Wachstumsquelle für das Unternehmen darstellt.  Lassen Sie uns ein kurzes Beispiel durchgehen. Durch die Digitalisierung und Automatisierung Ihres Spesen- und Dokumentenmanagements mit Acubiz erhalten Sie eine bessere Kontrolle und einen besseren Überblick (sowie Daten) über die Spesen Ihrer Mitarbeiter. Bessere Kontrolle und ein besserer Überblick bedeuten, dass Sie Fehler in den Arbeitsprozessen minimieren und der Verwaltung die Arbeit erleichtern können. PS: Denken Sie daran, Ihre Daten gemäß der Datenschutz-Grundverordnung zu verwalten.


5. Digitale Unterlagen verblassen nicht


Auch heute noch führen nicht wenige Unternehmen physische Quittungen. Diese Papierbelege verblassen schnell, sodass der Text unleserlich wird; sie gehen leicht verloren und nehmen zudem Platz im Archiv ein. Werden Belege elektronisch gespeichert, ist sichergestellt, dass sie bei Bedarf leicht auffindbar sind – und zwar in lesbarem Zustand! Bald werden Unternehmen ihre Belege elektronisch speichern müssen, denn Das neue Rechnungslegungsgesetz ist in Kraft getreten. Ziel ist es, die Verwaltung von Unternehmen durch Digitalisierung und Automatisierung von Buchhaltung. Dies wird durch die Anforderungen an die digitale Buchführung in einem digitalen Buchführungssystem und die digitale Speicherung von Belegen verdeutlicht. Es führt also kein Weg daran vorbei – die Dokumentenverwaltung muss ab dem 1. Januar 2024 auf die eine oder andere Weise digitalisiert werden. Es könnte eine gute Idee sein, mit der Digitalisierung der Dokumentenverwaltung zu beginnen – besser heute als morgen.


 


Mit neuen Technologien und Lösungen geht eine größere Datenmenge einher. Die großen Datenmengen stellen eine größere Herausforderung für die Datensicherheit dar. Die Digitalisierung stellt somit Anforderungen an die Sicherheit. Arbeiten Sie mit Anbietern zusammen, die Sie bei der Digitalisierung Ihrer Arbeitsabläufe unterstützen? Wenn ja, denken Sie daran, klar zu kommunizieren, was Sie von ihnen erwarten. Sie müssen in der Lage sein, zu dokumentieren und zu garantieren, dass Ihre Daten und digitalen Spuren ordnungsgemäß und sicher behandelt werden.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist die Digitalisierung eine Wettbewerbsnotwendigkeit und nicht nur ein nettes Extra?

Unternehmen, die weiterhin manuelle, analoge Prozesse nutzen, fallen hinter Wettbewerber zurück, die mithilfe digitaler Tools schneller und fehlerfreier arbeiten. Der Bericht „Redegørelse om Danmarks digitale vækst 2022“ bestätigt diesen Zusammenhang zwischen Digitalisierung und Produktivitätswachstum. Am Analogen festzuhalten ist keine neutrale Entscheidung; es untergräbt nach und nach die Wettbewerbsposition, während Wettbewerber, die auf Digitalisierung setzen, an Geschwindigkeit und Kostenvorteilen gewinnen.

Inwiefern tragen digitale Tools zur Kostensenkung in Verwaltungsabteilungen bei?

Digitale Tools eliminieren unnötige Bearbeitungsschritte, reduzieren Fehler bei der manuellen Dateneingabe und automatisieren Aufgaben, die andernfalls Zeit der Mitarbeiter in Anspruch nehmen würden. Speziell im Bereich des Spesenmanagements kann die Automatisierung der Belegerfassung, des Genehmigungsworkflows und des Exports in die Buchhaltung die Bearbeitungszeit von über 20 Minuten pro Bericht auf wenige Minuten verkürzen, wodurch Mitarbeiterkapazitäten für wertschöpfendere Tätigkeiten freigesetzt werden.

Wie schneidet Dänemark im EU-Ranking zur digitalen Wettbewerbsfähigkeit ab?

Dänemark belegte im „Digital Economy and Society Index“ (DESI) der Europäischen Kommission für das Jahr 2021 den ersten Platz. Unter den dänischen Unternehmen wiesen 88 % der KMU und 97 % der Großunternehmen zumindest einen grundlegenden Digitalisierungsgrad auf. Trotz dieser starken Gesamtleistung hinken die KMU hinsichtlich der Tiefe ihrer digitalen Integration weiterhin hinter den Großunternehmen her.

Wie können kleine und mittlere Unternehmen Investitionen in die Digitalisierung finanzieren?

Die dänische Regierung hat im Rahmen von Initiativen wie „SMV:Digital“ Fördermittel bereitgestellt, um KMU gezielt bei der Digitalisierung zu unterstützen. Unternehmen können Gutscheine in Höhe von 25.000, 100.000 oder 250.000 DKK für Kompetenzentwicklung, Technologieinvestitionen und Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der digitalen Transformation beantragen. Diese Fördermittel senken die anfängliche Kapitalbarriere, die kleinere Unternehmen oft davon abhält, Investitionen zu tätigen.

Michelle Bendix Lauritzen

Michelle Bendix Lauritzen

Michelle is our Creative & Growth Marketing Lead. While juggling the pen herself, she primarily handles the strategic planning of relevant content about our product and Expense Management in general.