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Årsregnskabsloven
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Last updated: 20 März, 2026
By Adrian Santamaria
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Was ist das Jahresabschlussgesetz?
Das Jahresabschlussgesetz ist eine Reihe von Vorschriften, die klare Anforderungen daran festlegen, wie Verbände und Unternehmen ihre Jahresabschlüsse vorbereiten und einreichen sollten.
Das Gesetz wurde 1983 eingeführt und dient seitdem Unternehmen als Leitfaden, um einen fairen Überblick über ihre Finanzen zu geben.
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Das Jahresabschlussgesetz enthält mehrere Anforderungen an die Erstellung von Jahresabschlüssen durch Ihr Unternehmen. Es sollte mindestens die Finanzaktivitäten des Unternehmens des vergangenen Jahres enthalten.
Was ist ein Jahresbericht?
Ein Jahresbericht ist eine Aufstellung Ihrer Finanzen für das letzte Geschäftsjahr. Alle Unternehmen müssen einmal pro Jahr einen erstellen, unabhängig von ihrer Größe.
Durch die Berichterstattung über Einnahmen und Ausgaben gibt ein Jahresbericht einen Überblick über den Finanzstatus Ihres Unternehmens.
Wer muss das Jahresabschlussgesetz befolgen?
Das Jahresabschlussgesetz gilt für alle kleinen und großen Unternehmen in Dänemark. Unabhängig von ihrer Größe müssen sie die Anforderungen für die Erstellung eines Jahresberichts erfüllen.
Die Anforderungen, die Unternehmen nach dem Gesetz erfüllen müssen, sind jedoch unterschiedlich. Die Anforderungen hängen von der Größe des jeweiligen Unternehmens ab.
In Dänemark werden Unternehmen nach Typ und Größe eingeteilt in Rechnungslegungsklassen A, B, C und D. Klasse A umfasst die kleinsten Unternehmen – in der Regel Einzelunternehmen – während Klasse D die größten Unternehmen umfasst, wie z. B. staatliche Unternehmen.
Die Anforderungen für Unternehmen der Klasse A sind am geringsten, während sie für Unternehmen der Klasse B und C zahlreicher werden und für Unternehmen der Klasse D am meisten.
Was enthält das Jahresabschlussgesetz speziell?
Das Jahresabschlussgesetz hat zehn grundlegende Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, wenn Unternehmen ihre Jahresabschlüsse vorbereiten.
Hier sind die zehn Voraussetzungen:
- Klarheit: Die Konten müssen klar und eindeutig sein.
- Substanz: Der Inhalt muss realistisch statt formalistisch und vollständig genau sein.
- Wesentlichkeit: Nur wesentliche Informationen für die Wirtschaft müssen enthalten sein.
- Unternehmensfortbestand: Das Unternehmen erklärt, dass es davon ausgeht, seine Geschäftstätigkeit mindestens ein Jahr nach dem Bilanzstichtag fortzusetzen.
- Neutralität: Es darf keine Manipulation oder Subjektivität geben – alle Informationen müssen objektiv und wahrheitsgemäß sein.
- Periodisierung: Falls es Wertveränderungen oder andere Ereignisse gibt, müssen diese zum Zeitpunkt des Ereignisses in den Konten erfasst werden, unabhängig davon, ob dies dem Zahlungsdatum entspricht. Unternehmen dürfen von dieser Anforderung abweichen, wenn sie kein genaues Bild der Wirtschaft vermittelt.
- Konsistenz: Die Berechnungsmethoden müssen in den Konten gleich sein. Ein Unternehmen kann jedoch unterschiedliche Messbases verwenden, wenn dies ein genaueres Bild vermittelt.
- Bruttoprinzip: Die Vermögenswerte und Verbindlichkeiten des Unternehmens müssen separat bewertet werden, und Einnahmen und Ausgaben müssen unabhängig erfasst werden.
- Formale Kontinuität: Der Eröffnungsbestand für das Geschäftsjahr muss dem Schlusssaldo des vorherigen Geschäftsjahrs entsprechen. Im Falle von Änderungen in Rechnungslegungspraktiken, Fusionen oder ähnliches darf das Unternehmen von der Anforderung abweichen.
- Reale Kontinuität: Die Vorbereitungsmethoden müssen von Jahr zu Jahr gleich sein, um die Entwicklung des Unternehmens zu analysieren und zu vergleichen.
Die übergeordnete Bestimmung im Jahresabschlussgesetz
Der Hauptfokus des Gesetzes für Jahresberichte liegt auf der unbestrittenen Anforderung, dass der Jahresbericht ein genaues und gerechtes Bild der finanziellen Position des Unternehmens zeigen sollte. Dies wird als Generalklausel bezeichnet und setzt alle anderen Grundgesetzvorgaben außer Kraft.
Daher hat das Unternehmen die Verpflichtung, von anderen Gesetzerfordernissen abzuweichen, wenn sie zu einer Verzerrung des Finanzbildes führen. Wenn das Unternehmen von einer der zehn Grundannahmen abweicht, die zuvor erwähnt wurden, muss dies in den Konten offengelegt werden.
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FAQ
Alle dänischen Handelsunternehmen unterliegen dem Jahresabschlussgesetz. Das bedeutet, dass sowohl kleine als auch große Unternehmen verpflichtet sind, Jahresabschlüsse zu erstellen, wobei die Anforderungen je nach Unternehmenstyp unterschiedlich sind.