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Help – my job will disappear!

Progress and development links to changes – and it's not as dangerous as many believe.

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Warum sind gerade diejenigen die größten Gegner von Automatisierung und Prozessoptimierung, die glauben, am meisten zu wissen, obwohl sie in Wirklichkeit am wenigsten wissen? Ich beschäftige mich seit mehr als 30 Jahren mit Prozessoptimierung und bin dabei oft auf Aussagen gestoßen wie: „So etwas machen wir hier nicht“, „Das dauert doch gar nicht lange“ und „Manuell geht das genauso einfach“. Fortschritt und Entwicklung gehen mit Veränderungen einher – und das ist gar nicht so gefährlich, wie viele glauben.

TL;DRBefürchtungen hinsichtlich des Verlusts von Arbeitsplätzen durch Automatisierung und Prozessoptimierung sind nach über 30 Jahren praktischer Erfahrung weitgehend unbegründet. Acubiz und andere Akteure im Bereich der Finanzautomatisierung stellen immer wieder fest, dass die Digitalisierung dazu führt, dass Mitarbeiter auf Aufgaben mit höherer Wertschöpfung umverteilt werden, anstatt Stellen zu streichen, und dass die Anpassungsfähigkeit des Menschen weitaus größer ist, als die meisten Menschen annehmen.

Zu viele negative Vorurteile


Es gibt viele negative Vorurteile, Missverständnisse und unnötige Ängste darüber, was die Optimierung von Prozessen für den einzelnen Mitarbeiter bedeutet. Werfen Sie einen Blick auf Finanzabteilungs, ein Bereich, in dem ich viel arbeite. Tatsächlich habe ich nur sehr selten erlebt, dass es im Zusammenhang mit der Prozessoptimierung zu Entlassungen gekommen ist. Im Gegenteil: Die Ressourcen können auf wertschöpfendere Aufgaben umverteilt werden, was zu einer fortschrittlicheren Finanzabteilung führen kann.

Die neuen Möglichkeiten


Durch neue Möglichkeiten wie Robotik, künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen werden wir uns in Zukunft noch stärker auf die Prozessoptimierung konzentrieren. Wir werden auch zunehmend mit Menschen konfrontiert sein, die neue Initiativen und den Einzug neuer Technologien „fürchten“. Tatsache ist jedoch, dass Unternehmen gezwungen sind, diese Chancen und die damit einhergehenden Veränderungen anzunehmen, um marktorientiert und wettbewerbsfähig zu bleiben – und, was noch wichtiger ist, um überleben zu können. Wie ich es immer sage: „Veränderung ist das Einzige, was sicher ist.“

Die menschliche Natur


Viele andere Menschen sprechen im Zusammenhang mit Veränderungen auch von neuen Technologien. Allzu oft werden jedoch die positiven Aspekte außer Acht gelassen, wenn es darum geht, die Angst vor Veränderungen abzubauen. Manche sagen, der Mensch sei ein Gewohnheitstier und daher schwer zu bewegen. In Wirklichkeit ist die menschliche Spezies jedoch äußerst anpassungsfähig – für manche Menschen ist dies nur schwer zu erkennen und zu verstehen. Denken Sie an die Geschichte und Evolution der Menschheit und all die großen Veränderungen, die unsere Umwelt durchlaufen hat – wir sind immer noch hier und verfügen über eine wirklich besondere Anpassungsfähigkeit.

Die gute Nachricht


An alle, die sich mit Veränderungen nicht wohlfühlen: Ihr könnt davon ausgehen, dass sich euer Job in Zukunft verändern wird. Aber die gute Nachricht ist: Ihr werdet das gut meistern, also macht euch keine Sorgen. Dennoch ist es natürlich wichtig, dass wir über die Optimierungen, die wir mithilfe von Technologie umsetzen, informieren, sie verankern und ein Verständnis dafür schaffen. Dies geschieht durch Dialog und Schulungen. Um Sichtweisen zu ändern, muss man lernen, das zu schätzen, was man nicht versteht. Dann fällt es leichter, die Angst vor der Zukunft loszulassen.

Häufig gestellte Fragen

Führt die Automatisierung von Finanzprozessen in der Regel zu Entlassungen?

Aufgrund unserer über 30-jährigen Erfahrung in der Prozessoptimierung sind Entlassungen als direkte Folge der Automatisierung in der Praxis eher selten. Stattdessen werden die Ressourcen in der Regel auf Aufgaben umverteilt, die einen höheren Mehrwert schaffen. Die Finanzabteilung wird leistungsfähiger, nicht kleiner, wenn sich wiederholende manuelle Tätigkeiten von automatisierten Systemen übernommen werden.

Warum sträuben sich Mitarbeiter gegen die Prozessautomatisierung, selbst wenn sie davon profitieren?

Widerstand rührt in der Regel eher von negativen Vorurteilen und der Angst vor Veränderungen her als von einem echten Verständnis der Risiken. Häufige Einwände lauten beispielsweise: „So machen wir das hier nicht“ und „Manuell geht es genauso einfach“. Diese Einstellungen spiegeln eher Gewohnheiten als eine fundierte Analyse wider und lassen in der Regel nach, sobald die Mitarbeiter die tatsächlichen Vorteile erleben.

Welche Rolle spielen KI und Robotik bei der Automatisierung der Finanzabteilung?

Technologien wie Robotic Process Automation, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen gewinnen für Finanzteams zunehmend an Bedeutung. Sie können sich wiederholende Transaktionsaufgaben mit hoher Geschwindigkeit und Genauigkeit erledigen, sodass sich Finanzfachleute auf Analysen, strategische Aufgaben und wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren können.

Wie können Finanzverantwortliche intern Argumente für die Prozessautomatisierung vorbringen?

Entscheidend ist, Ängste direkt anzusprechen und den Fokus auf konkrete Vorteile zu legen: Produktivitätssteigerungen, Fehlerreduzierung und die Möglichkeit, Mitarbeiter für sinnvollere Aufgaben einzusetzen. Indem man verdeutlicht, dass Veränderung in der Geschäftswelt die Norm und keine Bedrohung ist, lässt sich die interne Diskussion von Widerstand hin zu Engagement lenken.

Martin Eriksen

Martin Eriksen

Martin is Acubiz’s Marketing Manager, the architect behind our marketing strategy. Additionally, he's a fantastic podcast host on our podcastshow 'Regnskabets Time.' Martin isn't just our leader; he guides our team toward successful outcomes.